Von einem unbekannten kaschmirischen Künstler
Anwendung
Vitrinen, klimatisiert
Kategorie
Kunstmuseum



Standort
Seattle Asian Art Museum
Medium
Kupferlegierung mit Silber und Kupfer
Größe
36 cm H x 24 cm B x 24 cm L (Vitrine)
Glasuren
UltraVue® Laminated Glass (Verbundglas)
Die Herausforderung
Schaffung einer kontrollierten Umgebung für die Lagerung und Präsentation der Skulptur bei gleichzeitig optimalem Betrachtererlebnis.
Die Lösung
Konstruktion eines sauerstoffarmen, feuchtigkeitsarmen Gehäuses aus UltraVue-Verbundglas.
Abgedichtetes Gehäuse
Die 5-seitige Vitrine aus 8.8 mm UltraVue® Laminated Glass war gegenüber Acrylglas notwendig, um optimalen Schutz zu bieten und gleichzeitig die Luftwechselrate zu minimieren.
Entspiegelt:
Reduziert Lichtreflexionen auf unter 1 % (im Vergleich zu 8 % bei Standardglas) und ermöglicht eine absolut klare Sicht auf die Skulptur ohne störende Spiegelungen.
Sicherheit & Schutz
Im Falle eines Glasbruchs bleiben die Splitter an der Zwischenschicht haften, um Verletzungen und Schäden am Exponat zu verhindern. Dieses Produkt ist ideal für wertvolle Objekte, hochfrequentierte Bereiche und öffentliche Veranstaltungsräume.
Die Exponate
Der Shakyamuni ist ein seltenes, erhaltenes Beispiel für Messing aus der frühesten Zinkverhüttung, die in Kaschmir etwa 1,000 Jahre vor Westeuropa erreicht wurde.
Die im späten 8. bis frühen 9. Jahrhundert in Kaschmir gegossene Buddha-Shakyamuni-Skulptur zeigt ihn in der Dharmachakra-Mudra, einer Geste, die die Weitergabe spiritueller Lehren symbolisiert. Sie ist eines der wenigen bekannten Exemplare in westlichen Sammlungen. Die Skulptur ist Teil der Eröffnungsausstellung „Grenzenlos: Geschichten asiatischer Kunst“ – einer thematischen, nicht geografischen oder chronologischen Erkundung der Kunst des asiatischen Kontinents – und feiert die historische Renovierung des 1933 erbauten Art-déco-Gebäudes des Museums im von Olmsted entworfenen Volunteer Park in Seattle.
