Wechselwirkungen zwischen Museumsbeleuchtung und optisch beschichteter Verglasung

Von Dr. Jennifer Booth, Fine Art and Museums Business Manager

Tru Vue bereicherte den Wissensschatz der Museum Lighting Conference in London (11.–13. September 2017) durch ein wissenschaftliches Poster zum Thema „Wechselwirkungen zwischen Museumsbeleuchtung und optisch beschichteter Verglasung“. In Museen und Galerien wird zunehmend Verglasung eingesetzt, um Kunstwerke und wertvolles Kulturerbe zu schützen. Dennoch bestehen oft kuratorische Bedenken, da die Verglasung – abhängig vom verwendeten Material und den Lichtverhältnissen – die Ästhetik eines Kunstwerks oder Exponats beeinflussen kann. Dies kann potenziell die Wahrnehmung des Betrachters sowie das Verständnis eines Werkes verändern. Entscheidungen über die Beleuchtung eines Kunstwerks oder eines Ausstellungsraums sollten daher niemals isoliert von der vor dem Werk platzierten Verglasung getroffen werden.

Poster zur Erläuterung der Wechselwirkungen zwischen Museumsbeleuchtung und optisch beschichtetem Glas, einschließlich Reflexionsintensität, Lichtquelleneffekten und Farbtemperaturbetrachtungen.

Über den Autor

Jennifer Booth

Tru Vue Fine Art & Museums Business Manager

Dr. Jennifer Booth, Tru Vue Fine Art & Museums Business Manager, verfügt über einen Hintergrund in der archäologischen Konservierungswissenschaft. Bevor sie ihren D. Phil (PhD) an der Universität Oxford abschloss, war sie in der Abteilung für Konservierung und wissenschaftliche Forschung des British Museum tätig. Mit ihrem Fachwissen, ihrer Erfahrung und ihrem internationalen Netzwerk aus Kunst- und Wirtschaftsexperten erarbeitet Jennifer Lösungen für anspruchsvolle Verglasungsprojekte und entwickelt innovative Programme für Restauratoren, Museumskuratoren, Künstler und Galerien.

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