Jason D. Little ist ein Fotograf, ein Schriftstellerund New Yorker – meist in genau dieser Reihenfolge.
Der Anfang
Jason begann kurz vor 2008 mit der Fotografie. Doch seine Ideen und seine Vorstellungskraft entwuchsen schnell der kleinen Kompaktkamera, mit der seine Reise begann. 2008 erwarb er seine erste „echte“ Kamera, und „von da an nahm alles seinen Lauf“, erzählt er mit einem Lächeln.
Jason D. Little: Ein genre-agnostischer Fotograf
Jason bezeichnet sich selbst als „genre-agnostisch“. „Ich fotografiere alles, was mich bewegt, was meine Aufmerksamkeit erregt oder was mir die Stadt vor die Füße wirft. Es macht keinen Sinn, die Dinge zu zerdenken. Ob Stadtlandschaften, Porträts, Architektur oder Street Photography – ich versuche stets, sowohl die Anmut als auch die raue Realität von New York City einzufangen.“
Wir konnten Jason treffen, um über „The Way to San Remo“ zu sprechen – eine Aufnahme aus dem New Yorker Central Park, die er kürzlich hinter TruLife Acrylichat kaschieren lassen. „Das war purer Zufall“, sagt er bescheiden auf die Aufnahme angesprochen. „Dieses Foto verdanke ich meiner Frau, die den Ausblick bei einem Samstagsspaziergang durch den Park entdeckte.“
Ausstattung & technische Details
Jason drehte „Der Weg nach San Remo“ mit einer Olympus E-M5 Mark II und einem 17-mm-Objektiv mit einer Lichtstärke von 1:1.8. Er stellte seine Kamera auf eine Blende von 5.6, eine Blendenöffnung von F8 und eine Verschlusszeit von 1/60 Sekunde ein. Dies sind Jasons „Einstellungen für unterwegs“, mit denen er sicherstellt, dass alles scharf abgebildet wird, um jede sich bietende Gelegenheit für ein gelungenes Foto zu nutzen.
Digital erzählt nur einen Teil der Geschichte
Wenn es um die Fotodruck und die Präsentation geht, ist sich Jason bewusst, dass wir in einer digitalen Welt leben – doch für viele Kreative erzählt dies nur einen Teil der Geschichte.
„Ich liebe die analoge Fotografie und entwickle seit einiger Zeit meine eigenen Farb- und Schwarz-Weiß-Filme selbst“, erklärt er. „Und ich liebe es, Fotos zu drucken. Ein physischer Abzug füllt einen Raum aus, was Nullen und Einsen schlichtweg nicht können. Man kann zu einem gedruckten Bild eine tiefere Verbindung aufbauen und davor verweilen; das ist bei demselben Bild, das hinter einem Bildschirm gefangen ist, einfach nicht möglich.“
Jason D. Little über Druck und Präsentation
Weitere Informationen zu Jason D. Littles Werken
Jason schreibt viel darüber Leichtes Stalking, ein Fotografie-Blog, aber Sie können unter den folgenden Links mehr über ihn und seine Arbeit erfahren:
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